Startseite
Monatsthemen
5-Liter-Autos?
Modelljahre
Runterladen


Besucherzähler
Besucher seit 4.1.2007

MODELLJAHRE

Modelljahr 1998: 2 Modelle

Ende 1997 (Modelljahr 1998) kam mit dem VW Polo 1.7 SDI (60 PS) das erste Fahrzeug auf den Markt, welches gemäß NEFZ höchstens 120 g/km Kohlendioxid freisetzte. Mit einem Verbrauchswert von 4,4 Litern (kombinierter Wert) und einem CO2-Ausstoß von 119 g/km wurden die Anforderungen an das 5-Liter-Auto erfüllt. Gleichzeitig wurde auch die Emissionsnorm D3 eingehalten, sodass das Fahrzeug insgesamt eine steuerliche Förderung von 1000 DM (500 für 5L, 500 für D3) erfuhr.  Das Fahrzeug war somit für gut 2 Jahre steuerbefreit. In Brief/Schein stand unter Ziffer 1: „schadstoffarm D3; 5L". Im Frühjahr 1998 gesellte sich der Mercedes A 160 CDI mit ebenfalls 60 PS hinzu.

Modelljahr 1999: 7 Modelle, VW führend (5 Modelle)

Nicht zuletzt durch die steuerliche Förderung stieg die Anzahl der angebotenen Modelle deutlich. Hinzu kamen VW Lupo 1.7 SDI (60 PS) sowie 1.4 TDI (75 PS), VW Polo 1.4 TDI (75 PS), Seat Arosa 1.4 TDI (75 PS). Der CO2-Ausstoß dieser Modelle lag zwischen 115 und 119 g/km. Außerdem wurde mit dem VW Lupo 1.2 TDI (61 PS) das erste 3-Liter-Auto mit einem CO2-Wert von unter 90 g/km auf den Markt gebracht. In den USA erschien der erste Honda Insight, ein Kleinwagen mit Benzin/Elektro-Antrieb, der nur 80 g/km CO2 ausstieß. Er wurde jedoch in Deutschland nicht verkauft.

Modelljahr 2000: 11 Modelle, VW führend (5 Modelle)

Andere Hersteller legten nun nach bzw. sogar vor. Opel brachte mit dem Astra Eco 4 (1.7 DTI, 75 PS, 119 g/km) den ersten 5L der Kompaktklasse, was anderen Herstellern erst viele Jahre später gelingen sollte. Der Kleinwagen Smart erschien mit zwei Benzinervarianten (45 und 54 PS) sowie einer Dieselversion unter 120 g/km.

Modelljahr 2001: 11 Modelle, VW führend (5 Modelle)

Mit dem Auslaufen der steuerlichen Förderung verschwand der A 160 CDI ohne Nachfolger vom Markt (die stärken Motorisierungen lagen über 120 g/km). Dafür gab es den Seat Arosa nun auch als 1.4 TDI (75 PS, 115 g/km).

Modelljahr 2002: 16 Modelle, VW und Smart führend (je 4 Modelle)

Auch der erste 5L, der Polo 1.7 SDI, wurde in der bisherigen Form nicht weitergebaut (sondern als 1.9 SDI über 120 g/km). Neu hinzu kam der Astra Caravan CNG mit Erdgas als Hauptkraftstoff (Notbetrieb mit Benzin), damit bot Opel als erster einen familientauglichen 5L an. Audi brachte das Modell A2 mit den vom Lupo bekannten TDI´s auf den Markt: als 1.4 TDI (75 PS) mit 115 g/km und als 1.2 TDI (61 PS) mit unter 90 g/km. Damit war das zweite 3-Liter-Auto erhältlich, dieses sogar als Viertürer. Außerdem erschienen mit dem Renault Clio 1.5 dCi (65 PS, 115 g/km) sowie dem Toyota Yaris 1.0 Eco (Benziner, 68 PS, 119 g/km) erstmals 5L von ausländischen Anbietern.

Modelljahr 2003: 25 Modelle, VW und Smart führend (je 4 Modelle)

Nun tat sich einiges: Ford brachte den Fiesta 1.4 TDCi (68 PS), Peugeot den 206 HDi 70 als Limousine und Kombi (68 PS), Citroen den C3 1.4 HDi (68 PS und 90 PS), alle drei übrigens mit den gleichen Motoren mit rund 115 g/km. Renault stellt dem Clio 1.5 dCi eine Version mit 82 PS und Toyota dem Yaris einen Diesel mit 75 PS (1.4 D-4D) zur Seite. Weiterhin erschien der Suzuki Alto 1.1 mit 63 PS und der Daihatsu Cuore 1.0 mit 58 PS (beides Benziner). Beim Smart hatten die Benzinermotoren jetzt 50 und 61 PS, letzterer wurde auch in einem Roadster angeboten.

Modelljahr 2004: 29 Modelle, Smart führend (4 Modelle)

In diesem Jahr stand ein Umbruch an: Die beiden Astra (Eco 4 und CNG) wurden ersatzlos aus dem Programm genommen; beim Nachfolgemodell Astra H gab es diese Ausführungen nicht mehr. Der Seat Arosa lief aus und erhielt keinen Nachfolger. Audi präsentierte für den A2 einen dritten TDI (90 PS). Citröen bot nun auch den C2 an, als 1.4 HDi mit 69 PS. Fiat brachte den Panda sowie den Punto als 1.3 Multijet mit 70 Diesel-PS, Ford den Fusion 1.4 TDCi (68 PS), Kia den Picanto 1.1 (65 PS) und Opel den Corsa 1.3 CDI (70 PS). Renault legte beim Clio 1.5 dCi nochmals nach und brachte eine dritte Motorvariante mit 101 PS. Toyota legte den Prius 2 auf und verkaufte ihn auch in Deutschland; hier zu Lande der erste serienmäßige Hybridantrieb, bestehend aus Benziner plus Elektromotor (zusammen 78 PS). Allgemein gilt, das bei den Dieseln die neuren Modelle nur Euro 4 erfüllen, wie es bei den Benzinern schon länger der Fall ist. Rußfilter sind allerdings noch sehr selten.

Modelljahr 2005: 31 Modelle, Smart und Renault führend (je 4 Modelle)

Volkswagen dünnte sein Angebot an 5L´s stark aus: beim Lupo entfielen der SDI und der 1.4 TDI, nur noch der 1.2 TDI (das 3-Liter-Auto) blieben im Programm. Den Polo gab es jetzt als 1.4 TDI mit 80 PS (die ebenfalls angebotene 70-PS-Version lag über 120 g/km). Daihatsu stellte dem Cuore den etwas größeren Sirion 1.0 (70 PS) zur Seite. Ford spendierte dem Fiesta eine zusätzliche Ausführung als 1.6 TDCi (90 PS). Dafür schaffte der Fusion 1.4 TDCi nach Umstellung auf Euro 4 die 120 g/km Schwelle nicht mehr (dies sollte erst 2009 wieder der Fall sein). Nissan brachte den Micra 1.5 dCi (Renault-Motor) mit 82 PS, leider noch mit Euro 3. Toyota erhöhte die Leistung des Prius auf nunmehr 113 PS (bei unveränderten Verbrauchswerten).

Modelljahr 2006: 33 Modelle, Citroen führend (5 Modelle)

Audi nahm den A2 nach nur 4 Jahren Bauzeit aus dem Programm (alle Ausführungen). Citröen/Peugeot/Toyota brachten in einem Gemeinschaftsprojekt mit den C1/107/Aygo einen sparsamen Benziner (68 PS) auf den Markt. Von Citröen sogar als Diesel 1.4 HDi (54 PS), interessanterweise ohne Vorteile beim CO2-Aussstoß (beide 109 g/km). Beim C3 wurde der 1.4 HDi (90 PS) durch den 1.6 Hdi (109 PS) ersetzt, der CO2-Wert stieg auf 120 g/km. Der Ford Fusion kehrte als 1.6 TDCi (90 PS) zurück. Honda brachte mit dem Civic IMA (83 PS) den ersten Benzin/Elektro-Hybriden auf den deutschen Markt, Hyundai seinen ersten 5L in Form des Getz 1.5 CRDi (82 PS). Kia offerierte den Picanto auch als 1.1 CRDi (75 PS). Der Nissan Micra entfiel nach Erhöhung der Motorleistung. Opel brachte mit dem Corso Eco 1.0 (60 PS) den ersten 5L-Benziner eines deutschen Herstellers. Beim „alten" Renault Clio 1.5 dCi blieb nur die 65-PS-Variante im Programm, diese erreichte jetzt Euro 4. Beim „neuen" Clio gab es einen 1.5 dCi (86 PS) als 5L, ebenso bei den neuen Modellen Modus und Megane 2 (beide 1.5 dCi mit 86 PS). Bei Seat schafften jetzt Ibiza und Cordoba als TDI mit 80 PS den Grenzwert von 120 g/km. Beim Yaris 2 schaffte es nur die Dieselversion. VW stellt die Produktion des Lupo ganz ein (auch 3L), beim Nachfolger Fox gab es keinen 5L. Diesen Effekt gab es 2006/2007 mehrfach, weil Nachfolgemodelle größer, schwerer und damit verbrauchsintensiver wurden (Corsa, 207, Fox).

Modelljahr 2007: 38 Modelle, Citroen führend (5 Modelle)

Daihatsu brachte mit dem Trevis 1.0 (58 PS) einen dritten 5L-Benziner. Honda machte den Civic „Ima" zum „Hybrid", gleichzeitig stieg die Leistung auf 115 PS. Beim Getz CRDi wurde die Leistung ebenfalls gesteigert auf nun 88 PS. Zusätzlich brachte Hyundai den Accent 1.5 CRDi mit 115 PS. Lancia bot den Ypsilon mit 1.3- Multijet-Diesel mit 75 sowie 90 PS an. Mini brachte den Cooper D (1.6, 109 PS). Beim Modellwechsel des Corsa entfielen die 5L. Gleiches machte Peugeot beim Wechsel auf den 207 (der 206 blieb jedoch noch weiter im Programm). Die vier 5L´s von Renault wurden jetzt auch optional mit Rußfilter angeboten, dann erhöhte sich der Verbrauch jedoch über den CO2-Grenzwert von 120 g/km. VW-Tochter Skoda bot nun den Fabia 1.4 TDI (80 PS) gleich in drei Karosserievarianten als 5L an. Bei Suzuki entfiel der Alto. VW legte mit dem Polo „Blue Motion" eine verbrauchsoptimierte Version des 1.4 TDI (80 PS) auf, die sich sehr gut verkaufte und zum Trendsetter für weitere Modelle werden sollte. Außerdem schaffte jetzt auch der 1.4 TDI mit 70 PS den Grenzwert.

Modelljahr 2008: 82 Modelle, Ford führend (12 Modelle)

Nach einigen Jahren mit nur leichten Steigerungen der Modellzahlen kam jetzt starke Bewegung in den Markt der 5L. Insbesondere kamen nun (wieder) Kompaktwagen auf den Markt (8 Jahre nach dem Astra Eco 4!).

Audi brachte den A3 1.9 TDIe (105 PS) in zwei Karosserievarianten, BMW den 118d mit 143 PS. Citroen bot beim C2 zusätzlich den 1.6 HDi mit 109 PS an. Newcomer Dacia offerierte den Logan 1.5 dCi (82 PS). Beim Modellwechsel des Daihatsu Cuore wurde diese zugleich leistungsstärker (nun 70 PS) und sparsamer. Fiat brachte den 500 sowohl als Benziner (1.2, 69 PS) als auch als Diesel (1.3, 75 PS). Der alte Punto entfiel, dafür gab es den Grande Punto 1.3 Multijet (75 PS). Außerdem offerierte Fiat neu den Fiorino Kastenwagen mit gleichem Motor. Ford startet durch und brachte den Focus 1.6 TDCi in zwei Motorvarianten (90 PS, 109 PS) und drei Karosserievarianten (Schrägheck, Kombi, Stufenheck). Bei Schrägheck und Kombi gab es sogar noch eine besonders sparsame „Econetic"-Version. Von Hyundai gab es jetzt den i10 als Benziner (1.0, 67 PS) und Diesel (1.1, 75 PS). Auch der neue Mazda 2 (1.4 CD, 68 PS) war jetzt dabei. Mini stellte dem Cooper D noch den Clubman zur Seite (1.6, 109 PS). In einem weiteren Gemeinschafsprojekt brachte Opel den neuen Agila und Suzuki den Splash jeweils als Benziner (1.0, 65 PS) und Diesel (1.3, 75 PS). Opel machte außerdem den Corsa 1.3 CDTI (75 PS) durch Optimierungen zum 5L. Peugeot brachte den 1007 und den Bipper Kasten (beide HDi 70 mit 68 PS). Renault setzte den 1.5 dCi auch beim neuen Twingo ein, hier mit 64 PS, sowie beim Clio 3 mit 65 PS. Außerdem kann der Clio 3 Grandtour (Kombi) und der Grand Modus (Kleinvan) mit 86 PS. Dagegen verschwand der Megane 2 in der 5L-Version (86 PS). Seat kopierte die Technik des Polo Blue Motion und brachte den Ibiza „Ecomotive" (1.4 TDI mit 80 PS). Außerdem kam der Seat Leon Ecomotive (1.9 TDI, 105 PS). Skoda erneuerte den Fabia und brachte damit zwei Motor- (1.4 TDI, Greenline) sowie zwei Karosserievarianten (Schrägheck, Kombi). Smart erneuerte den Fortwo, dabei gab es drei Benzinervarianten (1.0; 61, 71, 84 PS) und eine Dieselvariante (0.8; 45 PS). Zusätzlich wurde ein Cabrio mit drei Motorvarianten (45, 71, 84 PS) angeboten. Subaru brachte den neuen Justy (1.0, 70 PS), praktisch baugleich mit Daihatsu Sirion. Suzuki bot den Swift als 1.3 DDiS (75 PS) an. VW brachte den Golf Blue Motion (1.9 TDI, 105 PS), Technik wie A3 TDIe und Leon Ecomotive.

Modelljahr 2009: 136 Modelle, Ford führend (17 Modelle)

Nun entwickelte sich der Markt geradezu explosionsartig. Gründe dürfen die zwischenzeitlich sehr hohen Benzinpreise, die politischen Vorgaben und die vermehrte Nachfrage sein.

Alfa Romeo brachte seinen ersten 5L in Form des Mito 1.3 Multijet (90 PS). Audi gelang mit dem A4 2.0 TDIe der erste 5L in der Mittelklasse. BMW stellte dem 118d noch einen 116 d (116 PS) zur Seite. Chevrolet (vormals Daewoo) stieg mit dem Matiz 0.8 (52 PS) ein. Citroen dagegen stiegt mit dem C1 HDi aus (der Benziner verblieb). Dafür schafften C4 und C4 Coupe jetzt als 1.6 HDi mit 90 sowie 109 PS die Hürde. Außerdem kamen Nemo und Nemo Kasten dazu (1.4 HDi, 68 PS). Auch Dacia legte nach: der neue Sandero wurde als 1.5 dCi mit 68 und 86 PS ein 5L, auch beim Logan gab es jetzt diese beiden Motorvarianten. Fiat ergänzte den 500 in Form des 1.2 PurO2, den Grunde Punto durch den 1.3 Mulitjet mit 90 PS sowie den Fiorino durch den Qubo (1.3 Multijet, 75 PS). Außerdem schaffte jetzt auch der Bravo als 1.6 Multijet O2 (105 PS) die Schwelle. Ford erneuerte den Ka, der als Benziner (1.2, 69 PS) und Diesel (1.3, 75 PS) zum 5L wurde. Ebenfalls erneuert wurde der Fiesta, bei dem es nun drei 1.6 TDCi gab (75 PS, 90 PS; 90 PS Econetic). Beim Fusion schaffte der 1.4 TDCi (68 PS) nun wieder die 120 g/km Schwelle. Außerdem wurde der C-Max nun auch als 1.6 TDCi mit 90 und 109 PS angeboten. Honda brachte mit dem Insight 2 einen weiteren Hybriden (Benzin/Elektro) mit 90 PS. Hyundai gönnte dem i10 einen weiteren Benziner (1.2, 78 PS) und musterte den Getz aus. Dafür kamen i20 und i30 mit 1.6 CRDi (116 bzw. 90 PS). Kia nahm den Picanto Diesel aus dem Programm, dafür schaffte der Rio 1.5 CRDi (110 PS) die Hürde. Außerdem kann der Kia C´eed 1.6 CRDi (90 PS). Mazda bot nun den Mazda 3 als 1.6 CD mit 109 PS an. Mercedes offerierte nach langjähriger Abstinenz jetzt den aktuellen A 160 CDI „Blue Efficiency" (82 PS). Mitsubishi brachte im neuen Colt in 2 Karosserievarianten jeweils zwei Benziner als „Cleartec" (75 und 95 PS). Nissan stellte den Pixo 1.0 (68 PS) auf die Räder, baugleich mit Suzuki Alto. Der Micra schaffte es jetzt als 1.5 dCi (86 PS) wieder ein 5L zu sein, außerdem kann der Note mit gleicher Motorisierung. Opel ergänzte den Corsa CDTI mit dem besonders sparsamen „Ecoflex". Außerdem gab es nach vielen Jahren wieder einen Astra in 5L-Ausführung (1.7 CDTI mit 110 PS) in drei Karosserievarianten. Peugeot hob den 207 und 207 SW (Kombi) mit zwei Motorisierungen (1.6 HDi, 90 und 109 PS) über die Schwelle. Renault ergänzte den Twingo mit einem Benziner (1.2 LEV, 76 PS) und brachte bei Clio 3 (Schrägheck und Kombi) sowie Modus nun einen 1.5 dCi mit 68 PS. Außerdem kann der neue Megane (3) mit verschiedenen 1.5 dCi; als Limousine mit 90 und 106 PS und als Coupe mit 106 PS. Seat brachte den neuen Ibiza zwei Karosserie- und vier Motorvarianten (1.4 TDIund Ecomotive, beide 80 PS; 1.9 TDI mit 90 und 105 PS). Der „alten" Ibiza Ecomotive wurde parallel abverkauft, der Cordoba wurde aus dem Programm genommen. Smart stattet die Benziner mit 61 und 71 PS serienmäßig mit einen Start/Stopp-System aus, genannt „mhd", was den Normverbrauch um rund 10% senkte. Suzuki brachte den neuen Alto (1.0, 68 PS). Toyota präsentiert den 3 m kurzen iQ als Benziner (1.0, 68 PS) und Diesel (1.4, 90 PS), außerdem wurden die Benziner des Yaris (1.0, 70 PS und 1.3, 101 PS) zu 5L´s. Das Trio Aygo/C1/107 wurde verbrauchsoptimiert. Volvo kopierte die Ford-Technik und brachte C30/S40/V50 als „DriveE" (1.6 Diesel mit 109 PS). VW erneuerte den Golf Blue Motion und setzte nun einen 2.0 TDI mit 110 PS ein, der ältere wurde abverkauft. Außerdem kam der Passat 1.4 TSI Erdgas auf den Markt, der als Limousine mit Direktschaltgetriebe die Hürde 120 g/km nahm.

Modelljahr 2010: 200 Modelle, Ford führend (17 Modelle), VW zweiter (15 Modelle)

Wieder ein großer Sprung in den Modellzahlen; in der Kompaktklasse wird unter 100 g/km zum Maßstab, außerdem dringt 5L in die Mittelklasse vor. Bei den Dieseln sind Rußfilter (bis auf Altmodelle) Standard.

Audi führt (wie der gesamte VW-Konzern) die neuen 1.6 TDI ein und senkt damit Verbrauch und CO2-Ausstoß weiter, beim A3 1.6 TDIe bis auf 99 g/km. Außerdem gibt es auch ein A3 Cabrio. BMW bringt den 316d (118 g/km) und den 320de (109 g/km). Chevrolet ersetzt den Matiz durch den Spark, beide Benziner sind 5L, beim Aveo gibt es eine Autosgasversion (LPG) mit 117 g/km. Citroen erneuert den C3 und führt die Edelvariante DS3 ein; die 1.6 HDi liegen zwischen 99 und 118 g/km. Daihatsu nimmt den Trevis aus dem Programm. Fiat führt das 500 Cabrio ein (119 sowie 113 g/km), außerdem bekommt der Panda zwei 5L-Benziner (119 g/km). Der Grande Punto wird zum Punto Evo in zwei Benzin- und einer Dieselvariante (108/110/119 g/km). Ford modifiziert den Focus Econetic auf 99 g/km. Honda bringt ein dritten Hybriden in Form des CR-Z mit 117 g/km. Hyundai bietet den i30 1.6 CRDi auch mit 116 PS an (119 g/km). Kia führt den Kompaktvan Venga ein, die beiden Diesel 1.4 CRDi (90 PS) und 1.6 CRDi (128 PS) unterschreiten mit Start/Stopp-System 120 g/km. C´eed (4 Türen) und Pro C´eed (2 Türen) gibt es als 1.6 CRDi mit 115 PS (119 g/km). Lancia bietet eine dritten Motorvariante für den Ypsilon an (105 PS; 119 g/km) und offeriert den Kompaktvan Musa mit 120 g/km (1.3 Multijet mit 90 PS). Im Mazda 2 wird der 1.4 CD durch 1.6 CD (90 PS, 112 g/km) ersetzt. Beim Mini Cooper gibt es zusätzlich einen 90-PS-Diesel (104 g/km), außerdem sind 5L-Benziner sowie eine Cabrioversion angekündigt. Opel offeriert beim Corsa auch einen Benziner (85 PS, 119 g/km) und verändert den 1.3 CDTI ecoflex (95 PS, 99 g/km). Vom neuen Astra J gibt es eine 5L-Ausführung: 1.3 CDTI (95 PS, 109 g/km), eine weitere mit 99 g/km ist angekündigt. Peugeot gönnt dem 207 eine Version „99g" mit 99 g/km, außerdem bekommt der Bipper Kasten eine PKW-Version „Bipper Teppee" beiseite gestellt (1.4 HDi mit 68 PS; 119 g/km). Renault führt im Twingo einen weiten Diesel (1.5 dCi, 84 PS, 104 g/km) ein, außerdem den Megane Grandtour (1.5 dCi, 90 PS, 116 g/km). Im Seat Ibiza sind nun die 1.5 TDI des VW-Konzerns erhältlich, insgesamt verfügen Viertürer und Zweitürer (SC) nun je über 5 Diesel bis 120 g/km. Außerdem ist ein Kombi (ST) angekündigt. Der Leon Ecomotive wird ebenfalls mit dem 1.6 TDI angeboten (105 PS, 99 g/km), gleiches gilt für Altea und Altea XL (119 g/km). Auch der Skoda Octavia erhält diesen Motor als 1.6 TDI (119 g/km) sowie 1.6 TDI „greenline" (114 g/km), jeweils in zwei Karosserievarianten (Limousine und Kombi). Beim Smart Diesel wird die Leistung auf 54 PS gesteigert und der CO2-Ausstoß etwas gesenkt (86 g/km). Toyotas iQ erhält einen weiteren Benziner (98 PS, 113 g/km), außerdem wird der Urban Cruiser eingeführt (1.4 D-4D, 90 PS, 118 g/km). Der Prius wird erneuert und kommt jetzt auf sensationelle 92 g/km. Volvo legt bei C30/S40/V50 nach und offeriert als Option ein Start-Stopp-System, mit dem CO2-Wert auf 104 g/km (C30: 99 g/km) zurückgeht. Außerdem sind die Oberklasse-Modelle V70 und S80 mit 119 g/km angekündigt. VW hat den neuen Polo mit fünf Dieselvarianten (87-109 g/km) eingefügt, der Spitzenreiter 1.2 TDI erhält als erster im Konzern diesen Motor. Der Golf Blue Motion fährt nun (wie A3 und Leon) mit 99 g/km, dazu gibt es zwei weitere 5L-Diesel. Auch Golf Plus (114 g/km) und Golf Variant (119 und 109 g/km) schaffen mit 1.6 TDI den Sprung in die Liga. Beim Passat/Passat Variant wird dieser Motor ebenfalls eingesetzt und erreicht hier 118/119 g/km bzw. als „Blue Motion" 114 g/km.

Modelljahr 2011: 260 Modelle, VW führend (24 Modelle), 2. Seat (23 Modelle), 3. Renault (21 Modelle)

Das Angebot an 5-Liter-Autos steigt nochmals deutlich, etliche Modelle „knacken“ die Grenze von 90 g/km und sind damit nach der Definition von 1998 „3-Liter-Autos“. Fast alle Modelle erfüllen jetzt die Abgasnorm Euro 5 (die mit der Umstellung teilweise verbundenen geringfügigen Reduzierungen der CO2-Werte oder der Motorleistung werden im Folgenden nicht genannt).

Alfa-Romeo bietet das neue Kompaktmodell Giulietta als 1.6 und 2.0 JTDM an (114 bzw. 119 g/km) und ergänzt den Kleinwagen Mito um zwei Motorvarianten. Audi führt den „Premium“-Kleinwagen A1 ein, der sowohl als Benziner (1.2 TFSI) als auch als Diesel (1.6 TDI) unter 120 g/km liegt, außerdem ist nun auch der A4 Avant als 5L erhältlich. Ähnlich ist es bei BMW, hier gibt es jetzt den 320de Touring (114 g/km). Citröen bringt das Elektroauto C-Zero auf den Markt, welches praktisch baugleich mit dem Mitsubishi i-MiEV und dem Peugeot Ion ist. Weiterhin startet die Neuauflage des C3 und des Ablegers DS3 mit 4 bzw. 3 „5L“-Versionen. Auch vom C4 gibt es eine Neuauflage, wiederum mit Ableger DS4; hier sind es 3 bzw. 2  5L´s. Darüber hinaus sind jetzt auch C5 und C5 Tourer mit jeweils 120 g/km erhältlich. Fiat führt beim 500 und 500 Cabrio den neuen Zweizylinder-Benziner mit 95 g/km ein, vom Punto 1.3 Multijet ist nun eine Version mit 95 g/km zu haben. Ford erneuert den Focus und bietet 3 Karosserie- (Limousine/Stufenheck/Kombi) und 2 Motorvarianten (1.6 Diesel mit 70 und 85 kW) an, die alle 108 g/km erreichen. Mit den gleichen Motoren wird auch der erneuerte C-Max angeboten (119 g/km). Außerdem gibt es jetzt den Mondeo und Mondeo Kombi mit 85 kW und 114 g/km. Honda bringt den Jazz Hybrid (104 g/km). Hyundai verändert beim Kleinwagen i20 das Motorangebot und führt den Minivan ix20 ein (1.4 CRDi mit 117 g/km). Konzernschwester Kia erneuert den Kleinwagen Rio: die Benziner erreichen 99 bzw. 105 g/km und die Autogasvariante 95 g/km. Lexus bringt den Hybrid CT200h mit dem Rekordwert von 87 g/km in die Kompaktklasse. Mazda ergänzt das Motorenangebot beim Mazda 2 um zwei Benziner (119 g/km). Mercedes bietet nun den C 220 CDI auch als Coupe an (117 g/km). Bei Mini gibt es in den Modellreihen Mini, Clubman, Cabrio nun auch einen 2.0 Diesel (114-118 g/km) und das neue Modell Countryman als 1.6 Diesel (115 g/km). Nissan erneuert den Micra, erhältlich ist ein Benziner mit 115 g/km. Opel bringt beim Agila einen weiteren Benziner, der Diesel entfällt. Beim Corsa 1.3 Diesel gibt es optional ein Start/Stopp-System, damit werden 105 bzw. 95 g/km erreicht. Ähnliches passiert beim Astra (104 g/km). Weiterhin wird der Meriva B eingeführt (1.3 Diesel mit 119 g/km). Peugeot ergänzt die Motorpalette des 207 um den 1.4 HDi 70 (110 g/km) und die des 308 um den 1.6 HDi 90 (115 g/km). Außerdem kommt der 508 auf den Markt, der als e-HDi 110 115 g/km erreicht (Kombi 116 g/km). Beim Peugeot Bipper und seinem Schwestermodell Citröen Nemo wird der hauseigene 1.4 HDi durch den 1.3 Diesel aus der Kooperation mit Fiat ersetzt. Renault reduziert beim Twingo 1.5 dCi den CO2-Wert auf 94 g/km, der Clio Campus Diesel entfällt. Eingeführt wird die Stufenhecklimousine Fluence mit zwei 5L-Versionen (115 bzw 120 g/km), außerdem ist auch der Laguna mit 120 g/km erhältlich. Saab bringt mit dem 9.3 seinen ersten 5L in 3 Motorvarianten (alle 119 g/km). Seat ergänzt beim Ibiza das Motorenprogramm um den 1.2 TSI (119 g/km), den 1.2 TDI mit 99 g/km sowie den 1.2 TDI Ecomotive mit 89 g/km (Werte für Kombi leicht höher); beim Leon kommen weitere Versionen des 1.6 TDI hinzu (109-119 g/km). Konzernschwester Skoda bietet beim Fabia und Fabia Kombi den 1.2 TDI Greenline an (89 g/km) und führt den 1.6 TDI in 3 Motorvarianten ein (alle 109 g/km). Der Roomster ist in 2 Versionen des 1.2 TDI erhältlich (119 bzw. 109 g/km), der Yeti als 1.6 TDI Greenline mit 119 g/km. Beim Octavia wird der CO2-Wert reduziert (Greenline nun mit 99 g/km), die Kombiversion liegt etwas höher. Außerdem gibt es nun den Superb und Superb Kombi auch als Greenline mit 114 g/km. Subaru führt den Minivan Trezia ein (baugleich mit Toyota Verso-S, s.u.). Suzuki erneuert den Swift (Benziner mit 116 g/km, Diesel 109 g/km). Toyota bringt den Verso-S (1.4 Diesel mit 113 g/km) sowie den Auris Hybrid mit 89 g/km und verbessert den Prius Hybrid auf 89 g/km. Volvo führt die Modelle S60 sowie V60 ein, als DrivE mit 114 bzw. 119 g/km. Bei V70 und S80 werden die DrivE wieder aus dem Programm genommen. Volkswagen bietet beim Polo auch den 1.2 Saugbenziner mit 119 g/km sowie den 1.2 TDI als „nicht-Bluemotion“ mit 99 g/km an. Eingeführt wird der Polo Cross mit 3 Motorversionen des 1.6 TDI (alle 113 /km) sowie der neue Jetta mit 2 Varianten des gleichen Motors (119 bzw. 109 g/km). Außerdem gibt es den Scirocco als 2.0 TDI mit 118 g/km und den Passat als 2.0 TDI mit 119 g/km sowie als 1.4 TSI Erdgasversion mit 117 g/km (Variant jeweils geringfügig höher).

Modelljahr 2012 (bis 110 g/km): 160 Modelle; Renault führend, VW zweiter

Die Anzahl der hier zu Lande angebotenen PKW mit CO2-Aussstoß max. 120 g/km  ist auf rund 400 Modelle gestiegen. Aufgrund der Unübersichtlichkeit und der ab 1.1.12 von 120 auf 110 g/km reduzierten Freigrenze für die Kraftfahrzeugsteuer (siehe Monatsthema 12/2011) werden ab Modelljahr 2012 nur noch PKW mit einem CO2-Wert von maximal 110 g/km berücksichtigt:

Alfa Romeo bietet den Mito 1.3 JTDM Eco (62+70 kW) mit 90 bzw. 104 g/km an. Bei Audi sind es im A1 zwei Versionen des 1.6 TDI (66+77 kW) mit jeweils 99 g/km sowie der 2.0 TDI (105 kW) mit 108 g/km und im A3/Sportback drei Versionen des 1.6 TDI (77 kW) mit 99 bis 109 g/km. BMW plant vom neuen 1´er eine Version mit 99 g/km und bietet den neuen 320d auch mit 109 g/km an. Chevrolet offeriert den Spark in einer Autogas-Version 1.0 LPG (48 kW) mit 110 g/km und den Aveo jetzt mit 1.3 Dieselmotor (55+70 kW) mit 99 bzw. 108 g/km.  Citröen verkauft den C1 (50 kW) mit 103 g/km (Nachfolger angekündigt), den C3/DS3 in mehreren Dieselvarianten mit 93-109 g/km, den C4 in zwei Dieselversionen mit 109 bzw. 119 g/km und den DS5 als Diesel-Hybrid mit 99 g/km. Bei Dacia ist der Sandero 1.5 dCi mit 55 und 65 kW und 104 g/km zu haben. Daihatsu verkauft den Cuore (Benziner) mit 51 kW und 104 g/km, der nur die EU4-Abgasnorm erfüllt. Fiat bietet seinen 500/Cabrio als 0.9 Twinair mit 95 g/km und als 1.3 Diesel mit 104 g/km an, den neuen Panda mit 2 Motoren um 100 g/km, den Punto mit 1.3 Diesel (62+70 kW) mit 90 bzw. 110 g/km sowie den Qubo mit vorgenannten Motoren und 107 g/km an. Der Ford Ka ist als 1.3 TDCi (55 kW) mit 109 g/km zu haben, der Fiesta als 1.6 TDCi in 3 Versionen mit 99 bis 107 g/km und der neue Focus als 1.6 TDCi in mehreren Motor- und Karosserievarianten, alle mit 109 g/km; angekündigt ist der B-Max mit sehr sparsamen Motoren. Vom Honda Jazz gibt es eine Benzin-Hybrid Ausführung (72 kW) mit 104 g/km und den Insight mit gleichem Antrieb und 101 g/km, außerdem den neuen Civic mit 2.2 Diesel und 110 g/km. Hyundai bietet beim i10 zwei Benziner (51+63 kW) mit 108 bzw. 110 g/km, beim i20 einen Diesel (66 kW) mit 98 g/km und kündigt den neuen i30 unter 110 g/km an. Schwestermarke Kia offeriert den Picanto in ähnlichen Versionen, zusätzlich eine Autogas-Ausführung mit 95 bzw. 99 g/km und erreicht mit dem neuen Rio 1.1 CRDi (55 kW) den derzeitigen Rekord: 85 g/km. Lancia verkauft den Ypsilon mit 0.9 Benziner „Twinair“ (63 kW) sowie 1.3 Diesel (70 kW), beide  mit 99 g/km. Bei Lexus ist der Benzin-Hybrid CT200h (100 kW) mit 87 g/km zu haben, bei Mazda der Mazda 2 mit 1.6 Diesel (70 kW) und 110 g/km. Vom Mini sind zwei Versionen des 1.6 Diesel (66+82 kW) mit je 99 g/km bzw. 103 g/km (Clubman) bzw. 105 g/km (Cabrio) auf dem Markt. Nissan bietet den Pixo 1.0 (50 kW) mit 103 g/km an, den Micra mit neuem 1.2 Turbomotor (72 kW) und 95 g/km sowie den Note 1.5 dCi (66 kW) mit 110 g/km an. Bei Opel gibt es den Agila 1.0 (48 kW) mit 109 g/km, den Corsa als 1.2 Autogas (61 kW) mit 110 g/km und in drei 1.3 Dieselversion (55+70 kW) mit 94 bis 110 g/km, den Meriva 1.3 Diesel in einer Version mit 109 g/km sowie den Astra/Sportstourer in 5 Dieselvarianten mit 99 bis 109 g/km. Peugeot verkauft den C1 (50 kW) mit 103 g/km, den 206+ als HDi 70 (50 kW) mit 104 g/km und den 207 in drei Dieselversionen mit 98 bis 110 g/km (der Nachfolger 208 ist angekündigt), außerdem den 308 als HDi 90 (68 kW) mit 110 g/km, den 3008 als Diesel-Hybrid (147 kW) mit 99 g/km, den 508/SW als e-HDi (82 kW) mit 109 bzw. 110 g/km und den Bipper mit 1.3 Diesel (55 kW) und 107 g/km. Bei Renault gibt es den facegeliften Twingo 1.5 dCi (63 kW) mit 90 g/km, den Clio/GT in 6 Dieselversionen mit 106-110 g/km, den Modus 1.5 dCi (55+65 kW) mit 107 g/km (als Grand Modus mit 109 g/km), den Megane/GT mit 1.5 dCi (66 kW) und 104 g/km und den Laguna/GT 1.5 dCi (81 kW) mit 109 bzw 110 g/km; angekündigt sind von Megane und Scénic "Energy" Versionen unter 100 bzw. 110 g/km. Seat hat den Ibiza in 3 Karosserieversionen und mehreren Motorversionen (1.2 und 1.6 TDI, 55-77 kW) von 98 bis 109 g/km, weiterhin den Leon 1.6 TDI (77 kW) als Ecomotive sowie E-Ecomotive mit 109 bzw. 99 g/km auf dem Markt; im Frühjahr kommt der Mii als Schwestermodell des VW up! dazu (s.u.). Den Skoda Fabia gibt es in zwei Karosserieversionen und mehreren Motorversionen (1.2 und 1.6 TDI, 55-77 kW) und 89 bis 109 g/km, den Roomster als 1.2 TDI Greenline (55 kW) mit 109 g/km, den Octavia 1.6 TDI als Greentec mit 109 g/km und als Greenline mit 99 g/km sowie den Octavia Combi 1.6 TDI als Grenntec mit 109 g/km und als Greenline mi 107 g/km.  Smart verkauft den Fortwo 1.0 Benziner (45+52 kW) mit 97 g/km und 0.8 Diesel (40 kW) mit 86 g/km, die Cabrioversion hat ähnliche Werte. Suzuki hat den Alto 1.0 (48 kW) mit 103 g/km und den Sift 1.3 DDiS (55 kW) mit 109 g/km im Programm. Bei Toyota gibt es den iQ 1.0 ( 50 kW) mit 99 g/km, den neuen Yaris als 1.0 Benziner (51 kW) mit 110 g/km und als 1.4 Diesel (66 kW) mit 104 g/km, den Auris Benzin-Hybrid (100 kW) mit 89 g/km und den Prius Benzin-Hybrid (100 kW) mit 87 g/km. Volvo hat vom C30/S40/V50 jeweils den 1.6 „DrivE“ Diesel (84 kW) mit 99 g/km zu bieten. Bei VW schließlich gibt es den neuen up! mit 4 Benzinerversionen (44+55 kW) und 97-105 g/km, den Polo in 4 Dieselvarianten (1.2 und 1.6 TDI, 55-77 kW) mit 87 bis 109 g/km, den Polo Cross 1.2 TDI (55 kW) mit 108 g/km, den Golf 1.6 TDI (77 kW) mit 99 und 107 g/km und den Golf Variant, Jetta, Passat (Limousine) jeweils als 1.6 TDI (77 kW) mit 109 g/km.

Ende
Top